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    Sp Pk
1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg 30 74
2 FV Eintracht Niesky 30 57
3 FSV Oderwitz 02 30 51
4 Radeberger SV 30 51
5 Hoyerswerdaer FC 30 47
6 SG Dresden Striesen 30 47
7 Radebeuler BC 08 30 46
8 SG Weixdorf 30 44
9 SV Chemie Dohna 30 40
10 SV Wesenitztal 30 39
11 Post SV Dresden 30 37
12 Bischofswerdaer FV 08 2. 30 36
13 SV Aufbau Deutschbaselitz 30 32
14 SV Bannewitz 30 22
15 FV Blau-Weiß Zschachwitz 30 21
16 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 30 20

    

    


SV Wesenitztal - SV Barkas Frankenberg 5:1 (3:0)

1. Mannschaft

Gegen den Aufsteiger aus Frankenberg, sollte der erste Dreier der Saison eingefahren werden. Um es vorwegzunehmen – im zweiten Spiel der Saison reichten 5 Tore aus – um den Platz als Sieger zu verlassen.

Bereits in der Anfangsphase wurde das Bestreben der Gastgeber offensichtlich. Mit einer schnörkellosen und offensiven Spielweise, sollte der Gegner frühzeitig unter Druck gesetzt werden. Nach einigen guten Gelegenheiten war es dann Rico Rudolph vorbehalten, nach schöner Eingabe von Robert Knöfel Torhüter Eichhorst zum umkurven und zum 1:0 einzuschieben. Wenngleich nicht selbst dafür verantwortlich, verzeichneten die Gäste nur wenige Minuten später die erste und letztendlich einzige Chance im ersten Abschnitt. Doch den verunglückten Rückpass von Wagner, konnte Droßel gerade noch über den Querbalken lenken.  Wesenitztal setzte die Gäste weiterhin unter Druck. Und so fiel bereits in der 17. Minute der zweite Treffer. Robert Knöfel hatte am langen Pfosten am schnellsten geschalten und beförderte das Spielgerät aus Nahdistanz über die Linie. Nur zwei Minuten später fiel quasi schon die Vorentscheidung. Abermals war es Rudolph, der ohne große Mühe die Eingabe von Martin Schiefner im Gehäuse unterbrachte. Die Gastgeber drängten weiter auf das Tor der Frankenberger. Aber während Maik Kühn noch zu ungenau zielte, scheiterten Hannes Steglich und Martin Schiefner am auf der Torlinie postierten Abwehrspieler oder aber am Gästekeeper. 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wirkten die Hausherren etwas schläfrig. Den Gästen aus Frankenberg gelang es sich besser in Szene zu setzen, ohne jedoch das Tor von Droßel ernsthaft in Gefahr zu bringen. Gleichzeitig versäumten es die Wesenitztaler, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Gregor Hoppadietz scheiterte mit seinem Heber aus 35 Metern ebenso an Torhüter Eichhorst wie Rico Rudolph im Nachsetzen. Und auch der sehenswerte Fallrückzieher von Maik Kühn traf nur die Torumrahmung. Unglücklich auch der Abschluss von Martin Schiefner, dessen fulminanter Schuss noch für den geschlagenen Torhüter auf der Linie geklärt werden konnte. Und so schöpfte der Aufsteiger tatsächlich nochmals Mut. Nach einem Freistoß markierte Tim Rosenthal elf Minuten vor Ultimo das 3:1. Doch die Gastgeber ließen sich davon nicht beirren. Rico Rudolph zum Dritten und der stets präsente Robert Knöfel erhöhten in der Schlussphase zum verdienten 5:1.

Tore: 3x Rico Rudolph, 2x Robert Knöfel

SVW mit: Droßel – Wagner, Hexamer (61. Neubert), Hoppadietz, Nhat-Nam Nguyen, Kühn (90. Vieweg), Böhme (63. Yükceker), Steglich, Knöfel, Schiefner, Rudolph

Eisold, 20.08.2017 Zurück