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1. Mannschaft
Punktspiel
Sonnabend, 21.10.2017
um 15:00 Uhr Heimspiel gegen
Hartmannsdorfer SV Empor

2. Mannschaft
Punktspiel
Sonntag, 29.10.2017
um 15:00 Uhr Auswärts bei
SSV 1862 Langburkersdorf

Nachwuchsspiele


    Sp Pk
1 Hainsberger SV 8 22
2 SG Empor Possendorf 8 19
3 SV Germania Mittweida 8 18
4 BSV 68 Sebnitz 8 15
5 BSC Freiberg 8 13
6 FV Blau-Weiß Stahl Freital 8 12
7 TuS Weinböhla 8 11
8 SV Wesenitztal 8 10
9 SG Motor Wilsdruff 8 10
10 SV Bannewitz 8 9
11 Hartmannsdorfer SV Empor 8 8
12 FV Gröditz 1911 8 7
13 Coswiger FV 8 4
14 SV Barkas Frankenberg 8 3

    

    


SV Wesenitztal - Radebeuler BC 5:7 n.E. (2:2, 1:1)

1. Mannschaft

Nach dem Elfmeterkrimi in der 1. Pokalrunde, gastierte mit dem Radebeuler BC der aktuelle Tabellenführer der Landesliga in Dürrröhrsdorf-Dittersbach. Zudem gab es ein Wiedersehen mit Gästetrainer Matthias Müller sowie Felix Helm, die beide auf eine Wesenitztaler Vergangenheit zurückblicken. Aber auch Tilman Neubert und der erst vor der Saison vom Lößnitz- ins Wesenitztal gewechselte Gregor Hoppadietz, trafen auf ehemalige Mannschaftskameraden.

Trotz des Klassenunterschiedes und dem Fehlen von Böhme, Werner, Knöfel und Rudolph, wollten die Hausherren mit dem Heimvorteil im Rücken ihre Chance nutzen. Und so startete man ohne größere Zurückhaltung gegen die Gäste aus der Karl-May-Stadt. In einer ausgeglichenen 1. Halbzeit war es dann Tilman Neubert, der Torhüter Bunzel mit seinem Schuss aus etwa 20 Metern überraschte. In einer bis dahin vorwiegend zwischen den Strafräumen stattfindenden Partie, dezimierten sich die Gäste bereits in der 30. Minute. Nachdem Erik Talke für wiederholtes Reklamieren mit Gelb bestraft wurde, äußerte dieser anhaltend und deutlich seinen Unmut. Letztendlich blieb Schiedsrichter Wehnert keine andere Wahl, als die Karte ein zweites Mal zu zücken und den Spieler des Feldes zu verweisen. In der Folgezeit nutzten die Hausherren die zahlenmäßige Überlegenheit. Doch erst parierte Bunzel gegen Schiefner, dann stand der Pfosten im Wege und zu guter Letzt wurde der Winkel für Markus Hexamer zu spitz. In der 43. Minute fiel dann jedoch die Führung für die Gäste. Felix Graage hatte einen Freistoß fulminant zum 0:1 verwandelt. Die Hausherren ließen sich davon allerdings nicht beirren und glichen nur wenig später, nach Freistoß von Hoppadietz und Kopfball Yükceker, zum 1:1 aus. 

Kurz nach Beginn des zweiten Abschnittes gingen die Gastgeber gar in Führung. Einen schönen Diagonalball von Philipp Wagner verwertete Martin Schiefner in der 51. Minute per Kopf zum 2:1. Nur wenige Minuten später die nächste Gelegenheit. Nach gutem Zusammenspiel mit Schiefner und Neubert, musste Bunzel bei einem Fallrückzieher Wagners ins bedrohte Eck abtauchen. Ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau entwickelt sich dann zur spielentscheidenden Szene. Durch den Fehler begünstigt, kann Heineccius auf den mitgelaufenen Willi Richter passen, der den noch abgefälschten Ball letztendlich über Umwege erhält und aus Nahdistanz zum 2:2 einschiebt. In den verbleibenden Minuten der regulären Spielzeit ist der Kräfteverschleiß auf beiden Seiten deutlich sichtbar. Und so ging auch die zweite Pokalrunde für die Hausherren in die Nachspielzeit. In dieser waren bis zur Schlussphase lediglich die Chancen von Tilman Neubert, der jedoch per Direktabnahme knapp verzog, und Benno Töppel, dessen Heber das Tor verfehlte, zu verzeichnen. Kurz vor Ultimo mobilisierten beide Teams nochmals die letzten Reserven. Aber bei der Doppelchance von Willi Richter in der 117. Minute bleibt Eric Droßel Sieger. Auf der Gegenseite verhinderten der Pfosten beim Schuss von Hoppadietz sowie der zu zentrale Abschluss von Maik Kühn die Entscheidung. Letztendlich siegten die lange Zeit in Unterzahl spielenden Gäste gegen eine über die gesamte Spielzeit engangiert auftretende Wesenitzaler Mannschaft glücklich im Duell vom Punkt, nachdem  Hoppadietz mit seinem Strafstoß an Torhüter Bunzel gescheiterte war. 

Tore SVW: Yükceker, Schiefner (11m – Hexamer, Neubert, Nguyen) 

SVW mit: Droßel – Wagner (77. Leuner), Hexamer, Hoppadietz, Neubert, Braun (111. Wustmann), Yükceker, Nguyen, Kühn, Schiefner, Steglich

Eisold, 03.09.2017 Zurück